Homo-Sexualität ...











Respekt vor dem Gefühl

Wenn ich an homosexuelle Menschen denke, dann empfinde ich Hochachtung vor der Fähigkeit dieser Liebenden, zu ihren Gefühlen zu stehen. Ich bin nicht bereit und befähigt, Homosexualität als Krankheit oder Störung zu bezeichnen, die geheilt oder behoben werden muss. So eine pauschale General-Aussage ist nach meinem Empfinden respektlos und verletztend. Eine homosexuell orientierte Person Sünder/in zu nennen ist ebenso NICHT meine Aufgabe, noch meine Absicht, denn NUR diejenigen, die sich bewußt gegen eine verinnerlichte und verstandene Kenntnis verhalten, können in die sündige Ecke gestellt werden. Ich bin sicher, die Mehrheit der Homosexuellen folgen lediglich dem Gefühl und handeln NICHT gegen ein begriffenes moralisches oder religiöses besseres Wissen. Diejenigen jedoch, die die die göttlichen Prinzipien und Grundsätze zum Thema Homo-Sexualität begriffen haben, sollten sich bewusst machen, dass sie sich durch das Praktizieren homosexueller Handlungen wissentlich gegen die Richtlinien ihres Gottes stellen und somit Verantwortung für ihr Handeln übernehmen müssen.

... bitte KEINE Diskriminierung

Niemals sollten homosexuelle Inidividuen, wegen ihrer sexuellen Lebensweise diskriminiert, benachteiligt oder gar verfolgt werden.

Im Namen der Toleranz und der modernen Gesellschaft

Es ist gut, wenn sich Homo-Sexuelle, Bi-Sexuelle und Hetero-Sexuelle im gegenseitigen Respekt und im Geist der Toleranz begegnen. Es ist gut, wenn Staaten und Institutionen feindliche Stimmungen zwischen den Gruppierungen unterbinden und Diskriminierungen blockieren.

Will ich demnach die Ehe für alle?

NEIN !!! ... dies will ich nicht !!!

Ich kann sicher verstehen, wenn nun viele sagen und denken, die Toleranz und Akzeptanz darf bei der Ehe nicht zu Ende sein, nach dem Motto "Ehe für ALLE" oder auch "Kinder-Adoption für ALLE". Ich kann nachvollziehen, wenn die Ablehnung der homosexuellen Ehe und/oder die Nicht-Duldung der Kinder Adoption durch homosexuelle Paare als Diskriminierung aufgefasst wird.

Sehr viele Menschen wünschen sich die völlig freie Gesellschaft, wenn es um die Ehe und Familie geht. Das Ganze soll dann so aussehen:










An dieser Stelle bin ich ganz offen, auch wenn meine Ansicht NICHT populär ist und womöglich intolerant ankommt.
Ich persönlich meine, die Ehe und auch die Kinder-Adoption sind für Frau und Mann gedacht.

Warum die Ehe und die Kinder-Adoption für Mann und Frau reserviert bleiben sollte?

Die Ehe ist ein heiliges von unserem himmlischen Vater gewolltes Bündnis zwischen Mann und Frau. Diese Form der Verbindung wünscht ER sich, alles andere lehnt ER ab. Würden ich demnach die homosexuelle EHE als gottgewollt bezeichnen, würde ich IHN "enthaupten" und mich gegen seinen Willen stellen. Dies will und kann ich jedoch nicht. Deshalb die klaren Worte: Die Ehe sollte nach meiner Ansicht ein heiliges Bündnis zwischen Mann und Frau bleiben.
Ebenso ist es für mich wichtig, dass NUR ein gemischt-geschlechtliches Paar, Kinder adoptieren sollte, da ein Kind nach meiner Ansicht das Grundrecht hat, in einer von Gott gewünschten Familie aufzuwachsen.

Natürlich will ich homosexuelle Menschen NICHT verletzen und ihr Recht auf ihre Gefühle so weit wie möglich NICHT einschränken, doch ich fühle mich auch meinem himmlischen Vater verpflichtet. Ich will nicht nur den homosexuellen Menschen Respekt entgegen bringen, sondern auch meinem Vater im Himmel. So muss ich auch IHN und seine Prinzipien schützen.


... über Begriffe


Es ist wichtig zwischen den folgenden Begriffen zu unterscheiden:

  • von gleichgechlechtlichen Menschen angezogen fühlen
  • die Ausübung homo-sexueller Praktiken


Das Gefühl, sich von Angehörigen des gleichen Geschlechts angezogen zu fühlen, ist noch keine Sünde. Im Gegenteil, das Verliebt-Sein ansich, das Gefühl der Lieber zu einem Menschen, egal welchen Geschlechts, ist erst einmal gut und göttlich. Wer jedoch diesem Gefühl, entgegen seiner inneren Überzeugung, dass dies von Gott nicht gewollt ist, nachgibt und homo-sexuell aktiv ist, der handelt falsch und sündig.

... homo-sexuell glücklich oder nicht?

Diejenigen, die sich von gleich-geschlechtlichen Menschen angezogen fühlen, für sich jedoch erkannt haben, dass die Ausübung homo-sexueller Parktiken gegen ihren eigenen Glauben spricht, die sind natürlich in einer sehr schwierigen Situation. So eine Person könnte z.B. erkennen, dass die Neigung zu ihm gehört und er damit glücklich ist. So müsste er konsequenterweise zölibatär (homo-sexuell inaktiv) leben. Falls diese Person jedoch seine Neigung als unglücklich-machend, fehlplatziert und belastend erlebt, kann ich mir vorstellen, dass eine Umorientierung auf gleichgeschlechtliche Menschen angedacht werden kann. Inwieweit dies eine Option sein kann, muss jeder für sich selbst durchdenken. Diese Entscheidung kann NUR die betroffene Person selbst treffen. Inwieweit so eine Umorientierung ohne Hilfe in die Hand genommen wird oder therapeutisch und/oder psychologisch begleitet wird, muss ebenso von der Person selbst überprüft werden.


Die Familie                               

                        

Eine Proklamation an die Welt

Die Erste Präsidentschaft und der Rat der Zwölf Apostel der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage


Wir, die Erste Präsidentschaft und der Rat der Zwölf Apostel der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, verkünden feierlich, dass die Ehe zwischen Mann und Frau von Gott verordnet ist und dass im Plan des Schöpfers für die ewige Bestimmung seiner Kinder die Familie im Mittelpunkt steht. Alle Menschen – Mann und Frau – sind als Abbild Gottes erschaffen. Jeder Mensch ist ein geliebter Geistsohn oder eine geliebte Geisttochter himmlischer Eltern und hat dadurch ein göttliches Wesen und eine göttliche Bestimmung. Das Geschlecht ist ein wesentliches Merkmal der individuellen vorirdischen, irdischen und ewigen Identität und Lebensbestimmung. Im vorirdischen Dasein kannten und verehrten die Geistsöhne und -töchter Gott als ihren Ewigen Vater und nahmen seinen Plan an, nach dem seine Kinder einen physischen Körper erhalten und die Erfahrungen des irdischen Lebens machen konnten, um sich auf die Vollkommenheit hin weiterzuentwickeln und letztlich als Erben ewigen Lebens ihre göttliche Bestimmung zu verwirklichen. Durch den göttlichen Plan des Glücklichseins können die Familienbeziehungen über das Grab hinaus Bestand haben. Heilige Handlungen und Bündnisse, die in einem heiligen Tempel zugänglich sind, ermöglichen es dem Einzelnen, in die Gegenwart Gottes zurückzukehren, und der Familie, auf ewig vereint zu sein.  Das erste Gebot, das Gott Adam und Eva gab, bezog sich darauf, dass sie als Ehemann und Ehefrau Eltern werden konnten. Wir verkünden, dass Gottes Gebot für seine Kinder, sich zu vermehren und die Erde zu bevölkern, noch immer in Kraft ist. Weiterhin verkünden wir, dass Gott geboten hat, dass die heilige Fortpflanzungskraft nur zwischen einem Mann und einer Frau angewandt werden darf, die rechtmäßig miteinander verheiratet sind. Wir verkünden, dass die Art und Weise, wie sterbliches Leben erschaffen wird, von Gott so festgelegt ist. Wir bekräftigen, dass das Leben heilig und in Gottes ewigem Plan von wesentlicher Bedeutung ist. Mann und Frau tragen die feierliche Verantwortung, einander und ihre Kinder zu lieben und zu umsorgen. „Kinder sind eine Gabe des Herrn.“ (Psalm 127:3.) Eltern haben die heilige Pflicht, ihre Kinder in Liebe und Rechtschaffenheit zu erziehen, sich ihrer physischen und geistigen Bedürfnisse anzunehmen und sie zu lehren, dass sie einander lieben und einander dienen, die Gebote Gottes befolgen und gesetzestreue Bürger sein sollen, wo immer sie leben.  Mann und Frau – Mutter und Vater – werden vor Gott darüber Rechenschaft ablegen müssen, wie sie diesen Verpflichtungen nachgekommen sind. Die Familie ist von Gott eingerichtet. Die Ehe zwischen Mann und Frau ist wesentlich für seinen ewigen Plan. Kinder haben ein Recht darauf, im Bund der Ehe geboren zu werden und in der Obhut eines Vaters und einer Mutter aufzuwachsen, die die Ehegelübde in völliger Treue einhalten. Ein glückliches Familienleben kann am ehesten erreicht werden, wenn die Lehren des Herrn Jesus Christus seine Grundlage sind. Erfolgreiche Ehen und Familien gründen und sichern ihren Bestand auf den Prinzipien Glaube, Gebet, Umkehr, Vergebungsbereitschaft, gegenseitige Achtung, Liebe, Mitgefühl, Arbeit und sinnvolle Freizeitgestaltung. Gott hat es so vorgesehen, dass der Vater in Liebe und Rechtschaffenheit über die Familie präsidiert und dass er die Pflicht hat, dafür zu sorgen, dass die Familie alles hat, was sie zum Leben und für ihren Schutz braucht. Die Mutter ist in erster Linie für das Umsorgen und die Erziehung der Kinder zuständig. Vater und Mutter müssen einander in diesen heiligen Aufgaben als gleichwertige Partner zur Seite stehen. Behinderung, Tod und sonstige Umstände mögen eine individuelle Anpassung erforderlich machen. Bei Bedarf leisten die Angehörigen Hilfe. Wir weisen warnend darauf hin, dass jemand, der die Bündnisse der Keuschheit verletzt, der seinen Ehepartner oder seine Nachkommen misshandelt oder missbraucht oder seinen familiären Verpflichtungen nicht nachkommt, eines Tages vor Gott Rechenschaft ablegen muss. Weiter warnen wir davor, dass der Zerfall der Familie über die Menschen, Länder und Völker das Unheil bringen wird, das in alter und neuer Zeit von den Propheten vorhergesagt worden ist. Wir rufen die verantwortungsbewussten Bürger und Regierungsvertreter in aller Welt auf, solche Maßnahmen zu fördern, die darauf ausgerichtet sind, die Familie als Grundeinheit der Gesellschaft zu bewahren und zu stärken.                         

        Diese Proklamation wurde von Präsident Gordon B. Hinckley im Rahmen seiner Ansprache bei der Allgemeinen Versammlung der Frauenhilfsvereinigung verlesen, die am 23. September 1995 in Salt Lake City stattfand.

Quelle: https://www.lds.org/topics/family-proclamation?lang=deu     


Schriftstelle zur gottgewollten Sexualität

Dein Brunnquell möge gesegnet sein, daß du am Weibe deiner Jugend dich erfreust! Das liebreizende Reh, die anmutige Gazelle – ihr Busen möge dich allezeit ergötzen, in ihrer Liebe sei immerdar trunken! 

Sprüche / sprichwörter 5 : 18, 19 (Menge Übersetzung)


































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... offizielle website der Kirche zum Thema: https://mormonandgay.lds.org/


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Schriftstellen in der Bibel über Homo-Sexualität:

Hinweis: ich will mit diesen Stellen niemanden anklagen, sondern lediglich die Bibel-Hinweise zur Homo-Sexualität aufzählen.


Buch / Kapitel / Vers(e)

Hintergrund

Text

1. Mose (Genesis) 1: 27,28
(Menge Übersetzung)

Schöpfungsgeschichte

Da schuf Gott den Menschen nach seinem Bilde: nach dem Bilde Gottes schuf er ihn; als Mann und Weib schuf er sie. Gott segnete sie dann mit den Worten: »Seid fruchtbar und mehrt euch, füllt die Erde an und macht sie euch untertan und herrscht über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über alle Lebewesen, die auf der Erde sich regen!« 

1. Mose (Genesis) 19: 1-11
(Menge Übersetzung)

ca. 2067 v.Chr.

Lot (Abrahams Bruder)
lädt zwei männliche Engel zum Essen in sein Haus in Sodom ein. Die Männer von Sodom kommen und wollen seine Gäste vergewaltigen. Als Ausgleich bietet Lot seine jungfräulichen Töchter als Vergewaltigungs-Opfer. Zum Glück helfen die Engel, indem sie die Bedroher mit Blindheit bestrafen. Anschließend wird Sodom und Gomorrha zerstört. In einigen christlichen Kreisen wird Homo-Sexualität heute als unnatürliche Unzucht namens Sodomie bzeichnet, die zur Zerstörung der beiden Städte führte.




Als nun die beiden Engel am Abend nach Sodom kamen, saß Lot gerade am (oder: im) Tor von Sodom. Sobald Lot sie erblickte, erhob er sich vor ihnen, verneigte sich mit dem Angesicht bis zur Erde  und sagte: Bitte, meine Herren! Kehrt doch im Hause eures Knechtes ein, um dort zu übernachten, und wascht euch die Füße; morgen früh mögt ihr euch dann wieder aufmachen und eures Weges ziehen. Sie aber antworteten: Nein, wir wollen hier im Freien (oder: auf der Straße) übernachten. Da nötigte er sie dringend, bis sie bei ihm einkehrten und in sein Haus eintraten. Dann bereitete er ihnen ein Mahl und ließ ungesäuerte Kuchen backen, die sie aßen. Noch hatten sie sich aber nicht schlafen gelegt, als die Männer der Stadt, die Bürger von Sodom, das Haus umzingelten, jung und alt, die ganze Bevölkerung bis auf den letzten Mann. Die riefen nach Lot und sagten zu ihm: Wo sind die Männer, die heute abend zu dir gekommen sind? Bringe sie zu uns heraus, damit wir uns an sie machen! Da trat Lot zu ihnen hinaus an den Eingang des Hauses, schloß aber die Tür hinter sich zu und sagte: Meine Brüder, vergeht euch doch nicht so arg!  Hört: ich habe zwei Töchter, die noch mit keinem Manne zu tun gehabt haben; die will ich zu euch herausbringen: macht dann mit ihnen, was euch beliebt. Nur diesen Männern tut nichts zuleide, nachdem sie einmal unter den Schatten meines Daches getreten sind! Doch sie antworteten: Zurück da!«, und weiter sagten sie: Der ist der einzige Fremde, der gekommen ist, um hier zu wohnen, und will nun den Herrn spielen! Warte nur, wir wollen es mit dir noch schlimmer machen als mit jenen! So drangen sie denn auf den Mann, auf Lot, mit Gewalt ein und gingen daran, die Tür zu erbrechen; doch die Männer griffen mit ihren Händen hinaus, zogen Lot zu sich ins Haus herein und verschlossen die Tür; dann schlugen sie die Männer vor dem Eingang des Hauses mit Blindheit, klein und groß, so daß sie sich vergebens bemühten, den Eingang zu finden.

3. Mose (Levitikus) 18: 22
(Menge Übersetzung)

ca. 1445 v.Chr.

Nach der Fertigung und Anbetung des goldenen Kalbes, der anschließenden Bestrafung der Israeliten und der letztendlichen Einwilligung in die Bündniserneuerung, wird die Siftshütte erbaut. In diesem Zusammenhang werden von Mose die Opfergesetze, die Priesterdienste und die Reinheitsvorschriften erläutert. Auch der Versöhnungstag (ein Ziegenbock wird mit den Sünden des Volkes beladen und in die Wüste geschickt) wird eingeführt. Anschließend werden weitere Alltags- und Gottesdienst-Gesetze offenbart.In diesem Kapitel geht es um das Einhalten SEINER Gebote und das Nichtbefolgen der menschlichen bzw. weltlichen greulichen (gräulichen) Bräuche. In diesem Fall sind vorallen die sexuellen Sünden gemeint, die der himmlische Vater greulich (gräulich, grausam) findet.

Bei einem Manne darf man nicht liegen, wie man bei einer Frau liegt; das wäre eine Greueltat.

3. Mose (Levitikus) 20: 13
(Menge Übersetzung)

ca. 1445 v.Chr.

Nach der Fertigung und Anbetung des goldenen Kalbes, der anschließenden Bestrafung der Israeliten und der letztendlichen Einwilligung in die Bündniserneuerung, wird die Siftshütte erbaut. In diesem Zusammenhang werden von Mose die Opfergesetze, die Priesterdienste und die Reinheitsvorschriften erläutert. Auch der Versöhnungstag (ein Ziegenbock wird mit den Sünden des Volkes beladen und in die Wüste geschickt) wird eingeführt. Anschließend werden weitere Alltags- und Gottesdienst-Gesetze offenbart.In diesem Kapitel geht es um Strafen für schwere Sünden.

Wenn ein Mann bei einem andern Manne liegt, wie man einem Weibe beiwohnt, so haben beide eine Greueltat begangen; sie sollen unfehlbar mit dem Tode bestraft werden: Blutschuld lastet auf ihnen.

1. Korinther 6: 9, 10
(Menge Übersetzung)

ca. 54 n.Chr.

Paulus-Brief an die Gemeinde im griechischen Korinth (romische Kolonie). In diesem Kapitel werden Laster aufgezählt.

... wahrscheinlich meint Paulus mit "Knabenschänderei" die Homosexualität, die im alten Griechenland zwischen Männern (Erastes) und Jungs (Eromenos) in pädagogischen Institutionen üblich war (Päderastie) ... Quelle: Seite „Päderastie“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 19. Juni 2017, 22:14 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=P%C3%A4derastie&oldid=166549949 (Abgerufen: 30. Oktober 2017, 06:14 UTC)

Wißt ihr nicht, daß keiner, der Unrecht tut, das Reich Gottes erben wird? Irret euch nicht! Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Lüstlinge und Knabenschänder, weder Diebe noch Betrüger, auch keine Trunkenbolde, keine Verleumder und Räuber werden das Reich Gottes erben.                      


Römer 1: 27
(Menge Übersetzung)

ca. 56 n.Chr.

Paulus-Brief an die Gemeinde in Rom.



... und ebenso haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau aufgegeben und sind in ihrer wilden Gier zueinander entbrannt, so daß sie, Männer mit Männern, die Schamlosigkeit verübten, aber auch die gebührende Strafe für ihre Verirrung an sich selbst (= am eigenen Leibe) empfingen.

1. Timotheus 1: 10
(Menge Übersetzung)

ca. 64-65 n. Chr.

Paulus an Timotheus, seinen Wegbegleiter

... wahrscheinlich meint Paulus mit "Knabenschänderei" die Homosexualität, die im alten Griechenland zwischen Männern (Erastes) und Jungs (Eromenos) in pädagogischen Institutionen üblich war (Päderastie) ... Quelle: Seite „Päderastie“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 19. Juni 2017, 22:14 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=P%C3%A4derastie&oldid=166549949 (Abgerufen: 30. Oktober 2017, 06:14 UTC)

Unzüchtige, Knabenschänder, Menschenverkäufer (= Sklavenhändler), Lügner, Meineidige und was sonst noch in Widerspruch mit der gesunden Lehre steht,